Der Donauradweg

Von der Quelle ins Durchbruchstal der Jungen Donau

 

Bis etwa Ende Juni finden zwischen dem "Jägerhaus" zwischen Fridingen und Beuron und St. Maurus bei Beuron an Werktagen Forstarbeiten statt. Die Hohenzollerische Forstverwaltung teilt mit, dass dabei mit Behinderungen auf dem Donauradweg gerechnet werden muss.

Der Radweg wird dabei kurzzeitig vom Forstpersonal gesperrt. Radler auf dem Donauradweg müssen dann kurz anhalten und warten. Forstpersonal regelt den Radverkehr. Der Radweg ist dann allerdings wieder passierbar.

Betroffen sind im Bereich Beuron-St. Maurus auf einer kurzen Passage auch die Wanderwege, vor allem der DonauWellen-Premiumweg "Eichfelsen-Panorama" (kurz vor der Donauquerung) und der Qualitätsweg "Donau-Zollernalb-Weg".

Wir bitten um Beachtung und um Ihr Verständnis!

 

Das absolute Radler-Highlight im Donaubergland ist natürlich der Donauradweg, seit 3 Jahrzehnten einer der bekanntesten und beliebtesten Fernradwege in Europa.

Ob für eine Tagestour oder eine längere Radreise -
der Donauradweg ist einfach nur schön!

Im Donaubergland können Sie das "Filetstück" des Donauradwegs genießen:
90 Kilometer Landschaft pur zwischen der Quellregion um Donaueschingen, der Donauversickerung und dem Durchbruchstal der Jungen Donau,  dem Oberen Donautal oder ganz einfach: dem "Schwäbischen Grand Canyon".

  • Info-Flyer
    zu den ersten 90 Kilometern des Donauradweges
    (PDF zum Download; ca. 15 MB; bitte etwas Geduld))

 

Seit 2017 trägt der Donauradweg das Zertifikat als Vier-Sterne-Qualitätsradroute des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Diese Auszeichnung garantiert einen hohen und gleichbleibenden Qualitätsstandard der Wegführung, der Befahrbarkeit der Strecke und eine attraktive Umgebung.

 

Der erste Teil des internationalen Donauradweges hier an der Jungen Donau gehört sicher zu den landschaftlich eindrucksvollsten Abschnitten der Strecke. Vom offiziellen Startpunkt im Herzen Donaueschingens, in unmittelbarer Reichweite zur weltbekannten Donauquelle, führt die Route durch den idyllischen Schlosspark und vorbei am Zusammenfluss von Brigach und Breg durch die Quellregion des Flusses. In Immendingen erreicht er die Donauversickerung – das einzigartige Naturphänomen des Flusses, der in zwei Weltmeere fließt.

Weiter geht es durch das Donaubergland immer an der Jungen Donau entlang durch das Durchbruchstal der Donau hinter Tuttlingen. Beeindruckende Felsformationen, Burgen und Schlösser säumen den Weg durch das Tal – es lohnt sich deshalb, für die Strecke mindestens zwei Tage einzuplanen.

Zurück geht es von Sigmaringen bequem mit dem Zug und im Sommer auch mit dem speziellen Radwaggon am Naturparkexpress.

 

Bereits kurz  nach dem Start in Donaueschingen an der Quelle der Donau, führt der Donauradweg bei Geisingen mitten in das Donaubergland und dann immer an der Jungen Donau entlang durch das Obere Donautal über Tuttlingen und Beuron bis vor die Tore Sigmaringens bei Inzigkofen...
... dies ist wohl eine der landschaftlich schönsten Strecken des gesamten Radweges, meinen Sie nicht auch?


Hier sollte man auf dem Streckenabschnitt vom Donauursprung bis Sigmaringen mindestens 3-4 Tage einplanen, um die Landschaft so richtig genießen zu können.

Der Donauradweg ist ein familienfreundlicher, gut befestigter Radweg. Er ist für alle Altersgruppen geeignet und hat kaum Steigungen oder Gefällstrecken. Sie werden zwar nicht ganz alleine sein auf dem Radweg, aber Sie können für sich die unwahrscheinliche landschaftliche Vielfalt entlang der Jungen Donau genießen!

In allen Städte und Gemeinden an der Donau können Sie einkehren und übernachten. Nehmen Sie sich aber auch die Zeit die einzelnen Sehenswürdigkeiten in den Orten entlang der Donau kennen zu lernen!


 Unterkünfte am Donauradweg
(im Donaubergland zwischen Geisingen und Inzigkofen)


 Einkehrmöglichkeiten am Donauradweg
(im Donaubergland zwischen Geisingen und Inzigkofen)

Wir sind Ihnen gerne bei der Suche und vor allem beim Finden behilflich!

 

 

 

Donauradweg_Werenwag
BeschilderungDonauradweg